Warum Führungskräfte heute mehr Personal Trainer sind als je zuvor...

Früher verstand man unter Führung hauptsächlich das Delegieren von Aufgaben, Kontrolle, Druck und Macht. Doch immer mehr sind „weiche“ Führungskompetenzen wie Vertrauen, Wertschätzung, Sensibilität und Empathie gefordert. Außerdem wird auch Führung immer angepasster an die Persönlichkeit des Mitarbeiters, weshalb Führungskräfte heute individuell motivieren und fördern – ähnlich wie ein Personal Trainer. Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland stellt sich die Frage, wodurch dieser Wandel im Führungsdenken bewirkt wird.

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Nach der Beförderung kommt die Angst – Schwierigkeiten junger Führungskräfte

Kaum ist die Freude über die Beförderung zur Führungskraft abgeklungen, machen sich erste Zweifel und Unsicherheiten breit, „ob man den Aufgaben gewachsen ist und was einen nun im neuen Umfeld erwartet“. Vor allem junge Menschen, die in leitenden Positionen tätig sind, stellen von Anfang an hohe Ansprüche an sich selbst. Dennoch fühlt sich die große Mehrheit der Führungskräfte schlecht vorbereitet, wenn es um Themen wie „Mitarbeiterführung“ oder „Personalentwicklung“ geht.

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„Haben Sie schon das Neueste gehört?“ oder 
„Weißt du eigentlich schon, dass…?“

„…Sie unseren Standort schließen wollen, und das schon nächstes Jahr.“ So rasant gelangen Gerüchte in Umlauf und halten sich meist hartnäckig.
„Gerüchte sind der Schwarzmarkt der Informationen“ (Kapferer, 1996). Obwohl oft niemand weiß, wie es um den Wahrheitsgehalt der Inhalte steht, entflammen sie immer wieder und verbreiten sich dabei unkontrolliert. Diese Eigendynamik stellt Führungskräfte vor eine anstrengende und langwierige Herausforderung.

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Fehler verboten, oder?

„Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.“ - Lawrence J. Peter
Wer also darauf abzielt, die Fehltritte seiner Angestellten auszuschalten, entzieht ihnen Verantwortung sowie Entscheidungsfreiheit und eliminiert so jegliches Innovationspotenzial gleich mit. Deswegen ist es für Unternehmen sinnvoller, einen konstruktiven Umgang mit Fehlern anzustreben und das Angstklima durch eine aufgeschlossene Lernkultur zu ersetzen. Eine positive Fehlerkultur erhöht sowohl die Zufriedenheit der Mitarbeiter als auch deren Bindung an das Unternehmen.

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